CO.VISION
Hier findet ihr Antworten auf häufige Fragen rund um CO.VISION in der aktuellen Programmphase. Wenn ihr darüber hinaus Fragen habt, könnt ihr euch jederzeit direkt an uns wenden.
CO.VISION ist das landesweite cross-innovative Förderprogramm der MFG Baden-Württemberg. Im Zentrum stehen neun ausgewählte Pilotprojekte, in denen Partner*innen aus Kreativwirtschaft, Start-ups, KMU, Forschung oder weiteren Anwendungsfeldern gemeinsam an konkreten Innovationen arbeiten. Das Programm verbindet finanzielle Förderung mit Begleitung, Austausch und Sichtbarkeit.
Das „CO“ steht für kollaboratives Arbeiten, Co-Creation und Cross-Innovation. Gemeint ist damit eine Form der Zusammenarbeit, in der unterschiedliche Expertisen nicht nur nebeneinanderstehen, sondern gezielt verbunden werden. In CO.VISION entstehen so CO-Partnerschaften, in denen kreative Expertise ein sichtbarer Bestandteil der Innovation ist. Das können bewusst auch neue Konstellationen sein, also neue Formen der Zusammenarbeit - wichtig ist für CO.VISION eine Klarheit und Transparenz unter allen Projektbeteiligten.
Die fünf Zukunftsfelder von CO.VISION markieren zentrale Themenbereiche, in denen kreative Wertschöpfung Impulse für Transformation, Innovation und neue Allianzen setzt.
Diese fünf Zukunftsfelder orientieren sich an den strategischen Zukunftsbildern Baden-Württembergs.
Die neun CO-Partnerschaften wurden ausgewählt und sind seit dem Kick-off in die Umsetzungsphase gestartet. Bis November 2026 arbeiten die Pilotprojekte an ihren Vorhaben. Parallel dazu begleitet die MFG die Partnerschaften mit Workshops, Austauschformaten, Sichtbarkeit und gemeinsamer Reflexion.
Aktuell nehmen neun ausgewählte CO-Partnerschaften aus Baden-Württemberg am Programm teil. Die Pilotprojekte arbeiten an sehr unterschiedlichen Vorhaben – etwa in den Bereichen KI-gestützte Archivsuche, zirkuläres Bauen, inklusive digitale Teilhabe, Robotik, Gesundheit, urbane Resilienz oder immersive Sicherheitstrainings.
Das Begleitprogramm unterstützt die CO-Partnerschaften während der Umsetzung ihrer Pilotprojekte. Dazu gehören Workshops mit externen Expert*innen, gemeinsame Austauschformate, eine Zwischenpräsentation, eine Abschlusspräsentation sowie laufende Reflexions- und Evaluationsbausteine. Ziel ist es, die Partnerschaften nicht nur inhaltlich zu begleiten, sondern auch Lernen, Vernetzung und Sichtbarkeit im Programm zu stärken.
Pro Projekt können bis zu 20.000 Euro – aber nur maximal 50 Prozent der Gesamtkosten – als nicht rückzahlbarer Zuschuss beantragt werden. Die Förderung erfolgt auf De-minimis-Basis (mehr dazu in den Teilnahmebedingungen) und umfasst sowohl Sach- als auch Personalkosten. Beim Bewerbungsformular findet ihr dazu eine Excel als Unterstützung, die ihr für die Kostenkalkulation für den Antrag nutzen könnt.
Im Jahresverlauf sind mehrere gemeinsame Programmpunkte vorgesehen. Dazu gehören thematische Workshops, die Zwischenpräsentation am 25. und 26. Juni bei der Futuromundo in Stuttgart sowie eine gemeinsame Abschlusspräsentation im November 2026.
Ja. Zum Abschluss von CO.VISION werden Ergebnisse, Learnings und ausgewählte Gelingensbedingungen aus dem Programm in einer Dokumentation gebündelt. Ziel ist es, die Pilotprojekte sichtbar zu machen und Erkenntnisse aus Cross-Innovation auch über das Programm hinaus anschlussfähig aufzubereiten.
Bei Fragen kann man sich an die Projektleiterinnen Mira Kleine (kleine@mfg.de, Tel.: +49 (0)711-90715-341) und Verena Bächle (baechle@mfg.de, Tel.: +49 (0)711-90715-366) wenden. Alternativ kann man die offene Zoom-Sprechstunde besuchen. Diese findet an folgenden Mittwochen von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr statt: 22.10.25, 05.11.25, 19.11.25, 03.12.25, 17.12.25, 07.01.26

Projektleiterin Unternehmerisches Handeln
Unit Kultur- und Kreativwirtschaft

Projektleitung Cross-Innovation
und Unternehmensvernetzung
Unit Kultur- und Kreativwirtschaft

Leiter Stabsstelle Kommunikation / Marketing
Unit Kultur- und Kreativwirtschaft